Pflege, die wirkt

Für eine Pflege, in der dein Tun wirklich zählt.

Wenn du in der Pflege mehr als nur einen Job suchst, bist du bei uns genau richtig: Herzlich willkommen im Team der Franziskus Stiftung!

Bei uns steht deine Pflegekompetenz im Mittelpunkt: wissenschaftlich fundiert und mit spürbarer Wirkung für die Menschen, die du betreust. Ob in der Altenhilfe, Psychiatrie, Behindertenhilfe, ambulanten Pflege oder im Krankenhaus: Wir schätzen deine Expertise, hören deine Ideen und fördern aktiv deine Entwicklung.

Von der direkten Patientenversorgung über die Pflegepädagogik bis zur Führungsposition: Wir geben dir den Raum, deine Stärken voll einzubringen. Entdecke deine Möglichkeiten in einer Kultur, die auf Wertschätzung, flachen Hierarchien und teamorientierten Entscheidungen aufbaut.

Du machst den Unterschied, denn: Dein Tun zählt!

Dein Einstieg in die Pflege

Vielfältige Wege, deine Pflege-Karriere zu gestalten

Pflege gestalten. Wirkung entfalten.

Pflege, die zählt: Ob Akut- oder Langzeitpflege, ambulant oder spezialisiert – bei uns setzt du deine Kompetenzen verantwortungsvoll in vielfältigen Bereichen ein.

Werde Teil eines multiprofessionellen Teams, gestalte Pflege, die Menschen wirklich erreicht, und entwickle dich stetig weiter.

Das sind deine Möglichkeiten:

Pflegefachlichkeit stärken. Teams führen.

Führung, die wirkt: Ob Pflegefachleitung, Bereichsleitung oder Direktion – bei uns trägst du Verantwortung für Teams und Pflegequalität. Du stärkst die Pflegefachlichkeit, arbeitest eng mit der Ärzteschaft zusammen und entwickelst die Pflege auf Augenhöhe weiter.

Nutze deinen Gestaltungsspielraum, setze neue Impulse und gehe mit uns gemeinsam neue Wege in der Pflege!

Das sind deine Möglichkeiten:

Wissen weitergeben. Pflegequalität sichern.

Pädagogik, die begeistert: Ob Praxisanleitung, Lehrkraft für Pflegeberufe oder Schulleitung – du vermittelst Fachwissen, gestaltest moderne Lernprozesse und stellst eine hochwertige, praxisnahe Ausbildung sicher.

So begleitest du die nächste Generation auf dem Weg in den Pflegeberuf und sicherst die Pflegequalität von morgen!

Das sind deine Möglichkeiten:

Pflege gestalten. Wirkung entfalten.

Pflege, die zählt: Ob Akut- oder Langzeitpflege, ambulant oder spezialisiert – bei uns setzt du deine Kompetenzen verantwortungsvoll in vielfältigen Bereichen ein.

Werde Teil eines multiprofessionellen Teams, gestalte Pflege, die Menschen wirklich erreicht, und entwickle dich stetig weiter.

Das sind deine Möglichkeiten:

Pflegefachlichkeit stärken. Teams führen.

Führung, die wirkt: Ob Pflegefachleitung, Bereichsleitung oder Direktion – bei uns trägst du Verantwortung für Teams und Pflegequalität. Du stärkst die Pflegefachlichkeit, arbeitest eng mit der Ärzteschaft zusammen und entwickelst die Pflege auf Augenhöhe weiter.

Nutze deinen Gestaltungsspielraum, setze neue Impulse und gehe mit uns gemeinsam neue Wege in der Pflege!

Das sind deine Möglichkeiten:

Wissen weitergeben. Pflegequalität sichern.

Pädagogik, die begeistert: Ob Praxisanleitung, Lehrkraft für Pflegeberufe oder Schulleitung – du vermittelst Fachwissen, gestaltest moderne Lernprozesse und stellst eine hochwertige, praxisnahe Ausbildung sicher.

So begleitest du die nächste Generation auf dem Weg in den Pflegeberuf und sicherst die Pflegequalität von morgen!

Das sind deine Möglichkeiten:

Weitere Einstiegsmöglichkeiten

Traineeprogramm

Der alternative Karrierestart in die Pflege

Du möchtest nach deiner Ausbildung oder deinem Studium mit einem Traineeprogramm bei uns einsteigen?

Dann haben wir zwei Alternativen für dich: Mit einer dreijährigen Pflegeausbildung ist unser Programm „Pflege“ dein idealer Einstieg. Hier lernst du verschiedene Fachbereiche kennen und findest deinen Platz im Team. Wenn du zusätzlich ein Studium im Bereich Pflege oder Gesundheit mitbringst, bereitet dich unser Traineeprogramm „Pflegemanagement“ gezielt auf Führungsaufgaben vor. Egal, für welches Programm du dich entscheidest:  Du profitierst auf jeden Fall von individueller Betreuung, gezielten Fortbildungen und der Sicherheit eines unbefristeten Vertrags.

Ausbildung

Mit Sinn und Perspektive ins Berufsleben

Du suchst eine Ausbildung mit Sinn und Perspektive?

Als Pflegefachmann/-frau oder Pflegefachassistent/-in übernimmst du schon früh Verantwortung und leistest einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft.

Ob im Krankenhaus, in der ambulanten Pflege oder in Einrichtungen der Senioren- und Eingliederungshilfe – die Einsatzbereiche einer Pflegeausbildung sind vielfältig und deine Chancen groß. Du lernst, Menschen in allen Lebenslagen zu begleiten, profitierst von einem breiten Einsatzspektrum und startest in einen Beruf, der wirklich gebraucht wird und dir beste Perspektiven bietet.

FSJ/BFD/Praktikum

Dein Einstieg ins Gesundheitswesen

Du suchst nach dem Schulabschluss Orientierung oder möchtest die Zeit bis zum Studium sinnvoll nutzen?

Du willst herauszufinden, ob eine Tätigkeit in der Pflege das Richtige für dich ist?
Ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ), der Bundesfreiwilligendienst (BFD) oder ein Praktikum sind die perfekte Möglichkeit, um ins Gesundheitswesen hineinzuschnuppern. Du unterstützt unsere Teams, gewinnst wertvolle Einblicke und sammelst erste Praxiserfahrung. So findest du heraus, ob eine Zukunft in diesem wichtigen Berufsfeld das Richtige für dich ist und kannst anschließend mit einer Ausbildung bei uns deinen Weg in die Pflege starten.

Du bewirbst dich aus dem Ausland?

FLEXTEAM

Pflege neu gedacht: Flexibel pflegen, so wie es zu dir passt

Arbeiten, wie es zu deinem Leben passt: Im Flexteam bestimmst du selbst, wann und wie viel du arbeitest – ob morgens, abends, am Wochenende oder flexibel nach Bedarf. Du unterstützt verschiedene Teams in unseren Einrichtungen, lernst unterschiedliche Fachbereiche kennen und profitierst von einem stabilen Dienstplan ohne Einspringen. So findest du die perfekte Balance zwischen Privatleben und Beruf – persönliche Betreuung und faire Vergütung inklusive.

Heimatnah und flexibel. Unterstütze unsere Teams in Ahlen, Beckum und Hamm. Profitiere von kurzen Wegen und abwechslungsreichen Einsätzen in der Akut- und Langzeitpflege.

Deine perfekte Work-Life-Balance im Münsterland. Entdecke die Vielfalt unserer Einrichtungen von Münster bis Greven und unterstütze unsere Teams – ganz so, wie es zu dir passt.

Moin! Unser norddeutsches Flexteam im St. Joseph-Stift verbindet maritime Gelassenheit mit echter Pflegekompetenz. Du passt zu uns? Dann komm an Bord!

Worauf es bei uns in der Pflege ankommt

Bei uns steht deine Pflegekompetenz im Mittelpunkt

Die folgenden sechs Prinzipien zeigen dir, was uns im beruflichen Alltag antreibt und unsere Arbeit wirksam macht.

Hier kannst du Pflege leben, wie sie sein soll. Wir wissen, dass es auch hektische Momente gibt. Selbst in solchen Situationen tun wir jedoch alles dafür, uns auf das Wesentliche zu fokussieren: die Bedürfnisse der Menschen, die deine Pflege und Aufmerksamkeit benötigen. So wird aus deiner Arbeit eine sinnvolle Mission.

Erlebe täglich, wie dein Fachwissen und deine Zuwendung spürbar Gutes bewirken. Mit deinem Einsatz leistest du einen entscheidenden Beitrag zur Lebensqualität der Menschen, die du betreust. Bei uns bist du mehr als eine ausführende Kraft – dein fachliches Handeln macht den Unterschied. Und genau diese Leistung wird bei uns gesehen und anerkannt.

Wir glauben: Gute Pflege braucht eine starke Beziehungsebene. Dieser lebendige Austausch mit den Menschen, um die du dich kümmerst, ihren Angehörigen, dem gesamten Team und anderen Professionen sorgt dafür, dass trotz aller Routine der einzelne Mensch mit seinen Bedürfnissen im Zentrum steht. Genau diese Haltung bildet den Kern unserer Pflege.

Wir respektieren nicht nur deine Expertise – wir bauen darauf. Im Austausch mit ärztlich und therapeutisch tätigen Kolleginnen und Kollegen hat deine Stimme Gewicht und deine Einschätzung zählt. Das gibt dir die Sicherheit, Verantwortung zu übernehmen und den Pflegeprozess durch deine eigenen fachlichen Entscheidungen aktiv zu gestalten.

Wir sind überzeugt, dass die besten Lösungen im Team entstehen. Deine Erfahrung aus der Praxis und deine Ideen sind dabei von entscheidender Bedeutung. Deshalb treffen wir Entscheidungen gemeinsam im offenen und ehrlichen Austausch – und nicht von oben herab.

Exzellente Pflege braucht exzellent ausgebildete Fachkräfte. Deshalb investieren wir gezielt in deine Zukunft und fördern deinen beruflichen Weg. Ob Spezialisierung in Basaler Stimulation oder Geriatrie, Weiterbildung zur Praxisanleitung oder berufsbegleitendes Studium: Wir schaffen die Rahmenbedingungen für deine Entwicklung.

Unser Ziel ist es, dass du dich auf das konzentrieren kannst, wofür du angetreten bist – eine wirksame Pflege, die bei den Menschen ankommt.

Wenn das auch dein Anspruch ist:

Weiterbildung und Qualifizierung mit Perspektive

Drei Pfade, vielfältige Möglichkeiten für deine berufliche Entwicklung

Werde zur Expertin oder zum Experten in deinem Fachbereich.

Ob Intensivpflege, Pädiatrie, Geriatrie oder Stroke Unit – in gemeinsamen Karrieregesprächen ermitteln wir systematisch deinen individuellen Weiterbildungsbedarf und unterstützen dich dabei, in deinem Fachgebiet richtig durchzustarten. So findet deine Kompetenz im Alltag Anwendung und wird wertgeschätzt.

Deine Perspektiven auf einen Blick*:
*Die Grafik zeigt beispielhaft verschiedene Entwicklungsmöglichkeiten im Pflegebereich. Auch wenn manche Schritte aufeinander aufbauen, kann dein persönlicher Karriereweg individuell verlaufen und ist nicht festgelegt.

Führen mit Herz und Verstand.

Bei uns bedeutet Führung, für das Team präsent zu sein und Freiräume für professionelles Arbeiten zu schaffen. Mit einem strukturierten Traineeprogramm und klaren Entwicklungswegen fördern wir deine Führungsqualitäten und bereiten dich auf Leitungspositionen wie die Pflegefachleitung mit fachlichem Schwerpunkt oder die Pflegebereichsleitung vor.

Deine Perspektiven auf einen Blick*:
*Die Grafik zeigt beispielhaft verschiedene Entwicklungsmöglichkeiten im Pflegebereich. Auch wenn manche Schritte aufeinander aufbauen, kann dein persönlicher Karriereweg individuell verlaufen und ist nicht festgelegt.

Gib dein Wissen weiter und gestalte die Zukunft der Pflege.

Ob in der Praxisanleitung oder als Lehrkraft in der Pflegepädagogik an unseren Schulen: Du gestaltest die Ausbildung aktiv mit. Du teilst dein Wissen und deine Erfahrungen mit den Pflegekräften von morgen und unterstützt so den Nachwuchs auf dem Weg zu einer hohen fachlichen Qualität der Pflege.

Deine Perspektiven auf einen Blick*:

Pflegepädagogik (Praxis)

Pflegepädagogik (Schulen)

*Die Grafik zeigt beispielhaft verschiedene Entwicklungsmöglichkeiten im Pflegebereich. Auch wenn manche Schritte aufeinander aufbauen, kann dein persönlicher Karriereweg individuell verlaufen und ist nicht festgelegt.

Werde zur Expertin oder zum Experten in deinem Fachbereich.

Ob Intensivpflege, Pädiatrie, Geriatrie oder Stroke Unit – in gemeinsamen Karrieregesprächen ermitteln wir systematisch deinen individuellen Weiterbildungsbedarf und unterstützen dich dabei, in deinem Fachgebiet richtig durchzustarten. So findet deine Kompetenz im Alltag Anwendung und wird wertgeschätzt.

Deine Perspektiven auf einen Blick*:
*Die Grafik zeigt beispielhaft verschiedene Entwicklungsmöglichkeiten im Pflegebereich. Auch wenn manche Schritte aufeinander aufbauen, kann dein persönlicher Karriereweg individuell verlaufen und ist nicht festgelegt.

Führen mit Herz und Verstand.

Bei uns bedeutet Führung, für das Team präsent zu sein und Freiräume für professionelles Arbeiten zu schaffen. Mit einem strukturierten Traineeprogramm und klaren Entwicklungswegen fördern wir deine Führungsqualitäten und bereiten dich auf Leitungspositionen wie die Pflegefachleitung mit fachlichem Schwerpunkt oder die Pflegebereichsleitung vor.

Deine Perspektiven auf einen Blick*:
*Die Grafik zeigt beispielhaft verschiedene Entwicklungsmöglichkeiten im Pflegebereich. Auch wenn manche Schritte aufeinander aufbauen, kann dein persönlicher Karriereweg individuell verlaufen und ist nicht festgelegt.

Gib dein Wissen weiter und gestalte die Zukunft der Pflege.

Ob in der Praxisanleitung oder als Lehrkraft in der Pflegepädagogik an unseren Schulen: Du gestaltest die Ausbildung aktiv mit. Du teilst dein Wissen und deine Erfahrungen mit den Pflegekräften von morgen und unterstützt so den Nachwuchs auf dem Weg zu einer hohen fachlichen Qualität der Pflege.

Deine Perspektiven auf einen Blick*:

Pflegepädagogik (Praxis)

Pflegepädagogik (Schulen)

*Die Grafik zeigt beispielhaft verschiedene Entwicklungsmöglichkeiten im Pflegebereich. Auch wenn manche Schritte aufeinander aufbauen, kann dein persönlicher Karriereweg individuell verlaufen und ist nicht festgelegt.

Bereit für den nächsten Schritt?

Dann gestalte deine berufliche Zukunft mit gezielter Förderung und klarer Perspektive!

Du fragst dich, was du bei uns verdienen kannst?

Das verraten wir dir gerne!

Wir vergüten nach dem bewährten Caritas-Tarif (AVR): fair, transparent und mit attraktiven Zulagen.
Damit du weißt, womit du rechnen kannst, findest du hier drei Beispiele aus der Pflege.

Pflegehelfer-/in

2.930 - 3.904 €

monatlich*

Pflegefachkraft (examiniert)

3.415 – 4.188 €

monatlich*

Pflegefachkraft mit Fachweiterbildung

3.884 – 4.535 €

monatlich*

*Die Gehaltsspannen zeigen die Entwicklung des Bruttogehalts vom ersten bis zum 16. Berufsjahr bei einer wöchentlichen Arbeitszeit von 38,5 bis 39 Stunden. Da die Höhe der Zeitzuschläge monatlich variiert, wurden sie hier nicht berücksichtigt – die Gesamtvergütung kann also entsprechend höher ausfallen.

Du suchst mehr als nur ein faires Gehalt?

Perfekt. Denn wir bieten mehr: finanzielle Sicherheit, attraktive Zulagen und die Verlässlichkeit des Caritas-Tarifs (AVR).

Unser Team. Unsere Kultur. Unsere Geschichten.

Authentische Einblicke in eine Kultur, in der dein Tun wirklich zählt.

Lerne die Menschen und Geschichten kennen, die zeigen, wie echte Wertschätzung und ein starkes Miteinander bei uns gelebt werden.

Jobsurfing in der Pflege:
Wenn der Personalleiter den Kasack überstreift

Hasret

Stationsleitung und Praxisanleiterin im St. Elisabeth-Krankenhaus Recklinghausen

„Als unser Personalleiter beim Jobsurfing dabei war, war er total überwältigt von den vielfältigen Aufgaben. Wir konnten ihm zeigen, dass Pflege viel mehr ist als nur Waschen: Es geht um Teamarbeit, Emotionen und Menschlichkeit. Wer einmal dabei war, versteht unsere täglichen Herausforderungen und sieht unsere Arbeit mit ganz anderen Augen.“

Unser ANP-Projekt:
Pflege neu denken und gestalten

Matthias

Pflegeexperte APN (M. Sc.), Praxisanleiter und Fachgesundheits- und Krankenpfleger für Intensivpflege und Anästhesie

„Wenn es dieses Projekt nicht gegeben hätte, wäre ich wahrscheinlich nicht hier. Es war der ausschlaggebende Grund für mich. Diese Möglichkeit, die Pflege aktiv mitzugestalten, ist die Perspektive, die man sich wünscht und die hier geboten wird.“

Vorbilder der Pflege:
Wertschätzung sichtbar machen

Manuel

Assistent der Pflegedirektion im Maria-Josef-Hospital Greven

„Für mich war klar: Kuchen und Waffeln zum ‚Tag der Pflege‘ sind nett, aber sie zeigen nicht, was unsere Arbeit ausmacht. Ich wollte lieber die Menschen ins Rampenlicht rücken, die uns hier im Haus wirklich bewegen und als Vorbilder direkt vor Ort sind.“

Onboarding:
Vom ersten Tag an willkommen und wertgeschätzt

Julia

Pflegepädagogin und Onboarding-Managerin im St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort

„Das übergreifende Ziel des Onboardings ist, dass sich neue Mitarbeitende vom ersten Tag an bei uns wohlfühlen. Das Schönste ist es dann zu sehen, wie Mitarbeiter, die anfangs vielleicht noch unsicher waren, aufblühen und sich einfach freuen, hier zu sein. Daran merkt man, dass sich die intensive Begleitung lohnt und das, was man tut, einen positiven Effekt hat.“

TOJ – Training on the Job:
Eigenverantwortung fördern, Zukunft gestalten

Tom

zentrale Praxisanleitung in der Barbara-Klinik Hamm-Heessen

„Wenn man darüber nachdenkt, wie man junge Menschen am besten auf ihre Arbeit vorbereitet, gibt es für mich eine klare Antwort: Man kann niemanden besser vorbereiten, als ihn einfach mal eigenverantwortlich arbeiten zu lassen. Das ist die beste Schule und deckt die zehn Prozent Praxisanleitung, die in der Ausbildung vorgeschrieben sind, ganz schnell ab.“

Entdecke unsere aktuellen Pflegejobs

Unser Bewerbungsprozess: Dein Weg zu uns

Deine Fragen, unsere Antworten

Hier findest du Antworten auf einige der häufigsten Fragen, die uns im Bewerbungsprozess gestellt werden. Unser Ziel ist es, dir vorab einen ersten Eindruck von unserer Arbeitskultur und unseren Prinzipien zu vermitteln. Viele Details hängen jedoch von der jeweiligen Einrichtung und dem Team ab. Diese wichtigen Punkte klären wir immer offen und transparent im persönlichen Gespräch mit dir.

Ein guter Start ist die Basis für alles. Daher begleiten wir dich von Anfang an systematisch und planvoll durch feste Ansprechpartner. Unser Ziel ist es, dass du dich schnell sicher fühlst und gut im Team ankommst. Je nach Funktion und Einrichtung erfolgt die Einarbeitung unterschiedlich. Die Details erfährst du im Kennenlerngespräch.

Ja, unbedingt! Die Hospitation ist ein zentraler Teil unseres Kennenlernprozesses. Um dir einen authentischen Einblick zu ermöglichen, startest du in der Regel mit dem Team in den Frühdienst. Nach einigen Stunden tauschen wir uns dazu im persönlichen Gespräch offen aus.

Wir setzen auf eine faire und vorausschauende Planung. Die konkrete Gestaltung übernimmt die Pflegefachleitung im Dialog mit dem Team vor Ort, sodass Besonderheiten und Wünsche bestmöglich berücksichtigt werden können.

Wir setzen alles daran, dass du Privatleben und Beruf gut miteinander vereinbaren kannst. Am besten besprichst du deine Arbeitszeitwünsche gleich beim Kennenlerngespräch mit uns.

Für maximale Flexibilität gibt es zudem unsere regionalen Flexteams, bei denen du selbst entscheiden kannst, wann, wo und an welchen Tagen du arbeiten möchtest.

Das geht oft sehr schnell. In der Regel können wir eine Einstellung zum 1. oder 15. eines Monats ermöglichen. In dringenden Fällen finden wir auch kurzfristig eine Lösung. Sprich uns im Gespräch einfach darauf an.

Üblicherweise beträgt die Probezeit sechs Monate. Da wir dir einen unbefristeten Arbeitsvertrag anbieten, ist dies eine gute Gelegenheit für beide Seiten, sich intensiv kennenzulernen und sicherzustellen, dass wir gut zusammenpassen.

Unser Miteinander ist uns sehr wichtig, denn gute Pflege entsteht im Team. Wir fördern dies durch offene Kommunikation, gegenseitigen Respekt und regelmäßige Teamevents. Den ehrlichsten Eindruck davon bekommst du jedoch bei einer Hospitation, die fester Bestandteil unseres Kennenlernens ist und zu der wir dich bei erfolgreicher Bewerbung herzlich einladen.

Deine Vergütung ist durch den Caritas-Tarif (AVR) fair und transparent geregelt. Dein Grundgehalt wird durch attraktive Zulagen, zum Beispiel für Schicht- oder Nachtdienste, sowie eine jährliche Sonderzahlung ergänzt. Einige Beispiele findest du weiter oben im Gehalts-Modul.

Deine Entwicklung ist uns wichtig. Nach einer strukturierten und individuellen Einarbeitung unterstützen wir dich gezielt auf deinem weiteren Weg entlang unserer drei Karriereschwerpunkte: Fachliche Spezialisierung, Leitung & Management sowie Pflegepädagogik. Dazu bieten wir dir unter anderem die Berufspädagogische Zusatzqualifikation zur Praxisanleitung (DKG) oder Schulungen für Leitungspersonen an.

Eine vollständige Übersicht findest du in unserem aktuellen Fort- und Weiterbildungsprogramm 2025 (öffnet als PDF – nicht barrierefrei) 

Ja, wir unterstützen deine Mobilität. Ein Jobticket kannst du bereits ab dem ersten Tag nutzen. Das Leasing eines Fahrrads oder E-Bikes ist nach der Probezeit möglich. Darüber hinaus bieten wir ein breites Spektrum an stiftungsweiten Mitarbeitervorteilen und standortspezifischen Benefits.

Ja! Sogar sehr gerne. Wenn du dich aus dem Ausland bewerben möchtest oder keine deutsche Berufsurkunde hast, findest du hier alle Informationen.

Wir freuen uns auf dich!

Hast du noch weitere Fragen?

Wir helfen dir gerne dabei, die richtigen Antworten zu finden!


… wende dich bitte direkt an die in der Stellenanzeige genannte Ansprechperson. 

Sie kommt aus dem jeweiligen Fachbereich und kann dir die besten Einblicke in die Aufgaben und das Team geben.

… sind wir im Personalmarketing-Team die richtigen Ansprechpartnerinnen. 

Wir freuen uns auf deinen Anruf oder deine Nachricht!

Birgit Zander

Leiterin Referat Personalmarketing & Recruiting

Esther Niehoff

Referentin Personalmarketing & Recruiting

Johanna Franz

Referentin Personalmarketing & Recruiting

Du bewirbst dich aus dem Ausland?

Jobsurfing in der Pflege

„Als unser Personalleiter für das Jobsurfing-Projekt zu uns auf die Station kam, waren wir erst mal ziemlich aufgeregt, aber auch neugierig. Wie würde jemand von außen unsere Arbeit erleben? Wir haben einfach unseren normalen Alltag gezeigt und ihn einfach mit an die Hand genommen. Es war beeindruckend zu sehen, wie überwältigt er von den vielfältigen Aufgaben war.

Das Schönste war: Er hat sofort mitgemacht! Er hat beim Bettenmachen geholfen und wollte wissen, wie man eine Spritze aufzieht. „Ich will mit anpacken“, hat er gesagt. Am Ende des Tages war er überwältigt von allem, was zu unserem Beruf gehört und was wir täglich leisten.

Wir konnten ihm zeigen, dass unser Beruf weit über das alte Bild hinausgeht. Pflege bei uns bedeutet Teamarbeit mit Ärzten, Therapeuten und anderen Berufsgruppen. Wir begleiten Auszubildende, führen Beratungsgespräche und sind für unsere Patienten da – fachlich und menschlich. Als Praxisanleiterin habe ich ihn auch an einem Schülergespräch teilnehmen lassen. „Mein Gott, wie Sie das gemacht haben!“, war sein Kommentar.

Was mich freut: Er hat gesehen, wie vielfältig und schön unser Beruf wirklich ist. Von der medizinischen Versorgung über die Anleitung bis hin zur menschlichen Betreuung – jeder Tag ist anders und bringt neue Situationen.

Es ist ein tolles Gefühl, wenn Menschen, die sonst nicht in der Pflege arbeiten, durch das Jobsurfing wertvolle Einblicke bekommen. So etwas schafft ein neues Verständnis und Wertschätzung für die Pflege. Wer einmal dabei war, sieht unsere Arbeit mit ganz anderen Augen.“

Hasret ist seit ihrer Ausbildung im Jahr 1999 für das Wohl der uns anvertrauten Menschen tätig. Heute ist sie Stationsleiterin in der Neurologie/Geriatrie, Praxisanleiterin und Wundexpertin im St. Elisabeth-Krankenhaus Recklinghausen.

Das ist Jobsurfing:

Beim Jobsurfing haben Mitarbeitende aus den unterschiedlichsten Bereichen die Möglichkeit, für einen Tag die Perspektive zu wechseln und in eine ganz andere Abteilung hineinzuschnuppern. Beispielsweise können sie von der Pflege in die Hygiene, vom Labor in die Diagnostik oder von der Verwaltung in die Gärtnerei wechseln. Dabei geht es vor allem darum, den eigenen Horizont zu erweitern, mehr Verständnis für andere zu entwickeln und sich persönlich weiterzubilden.

Bist du bereit, deine eigene Geschichte zu schreiben?

Dann gestalte sie in einem Team, das dich wertschätzt und Pflege wirksam macht!

Unser APN-Projekt
Pflege neu denken und gestalten

Unser „Advanced Nursing Practice“-Projekt (ANP) ist eine Initiative, die direkt aus dem Pflegeteam heraus entstanden ist und nicht von oben verordnet wurde. Das Ziel von vier erfahrenen, studierten Pflegekräften war es, akademische Kompetenzen in den Pflegealltag zu integrieren, um die Patientenversorgung evidenzbasiert zu verbessern.

Das Besondere: Das ANP-Projektteam arbeitet weiterhin anteilig auf den Stationen, um Bedarfe selbst zu erkennen und zu sehen, an welcher Stelle im System es tatsächlich hakt. Dieses praxisbezogene Vorgehen ist der entscheidende Unterschied zu anderen Ansätzen und wird von der Pflegedirektion ausdrücklich gefördert.

Die von uns identifizierten Probleme bereiten wir mit unserem akademischen Hintergrund lösungsorientiert auf. Unsere Ideen sind also nicht nur theoretisch, sondern auch praxiserprobt. So haben wir uns als Bindeglied zwischen den Stationen, unseren Kolleg:innen auf der Intensivstation, der Pflegefachleitung und dem ärztlichen Team etabliert und gestalten Veränderung aktiv mit.

Die Ergebnisse sind spürbar: Ein zentrales Projekt ist die Prävention von beatmungsassoziierten Pneumonien (VAP). Durch die Zusammenarbeit mit der Krankenhaushygiene konnten wir die Häufigkeit dieser Erkrankungen bereits nachweislich senken. Darüber hinaus haben wir die Praxisanleitung konzeptionell gestärkt und einen strukturierten Onboarding-Tag für neue Mitarbeitende eingeführt. Derzeit erarbeiten wir ein neues Einarbeitungskonzept für die Intensivstationen.

Im Grunde leistet unser Team hier Pionierarbeit. Es geht darum zu erproben, wie wir die Kompetenzen akademisierter Pflegekräfte sinnvoll und dauerhaft in die Versorgungslandschaft integrieren können. Dafür schenkt uns die Klinikleitung viel Vertrauen und die Freiheit, neue Wege zu gehen. So gestalten wir aktiv die Pflege von morgen und bieten eine Perspektive für alle, die mehr bewegen wollen.“

Matthias kam im Jahr 2024 durch das innovative APN-Projekt ins Franziskus Hospital. Als Pflegeexperte APN (M. Sc.), Praxisanleiter und Fachgesundheits- und Krankenpfleger für Intensivpflege und Anästhesie ist er Teil des vierköpfigen Projektteams und gestaltet die Pflegequalität aktiv mit. Parallel dazu erweitert er aktuell seine Expertise in einem zweiten ANP-spezifischen Masterstudium.

Das ist Advanced Practice Nursing (ANP):

Advanced Nursing Practice (ANP) ist ein international etabliertes Konzept, bei dem akademisch qualifizierte Pflegefachpersonen ihre erweiterte Expertise direkt in die Patientenversorgung einbringen. Am Franziskus Hospital nutzen wir diesen Ansatz, um wissenschaftliche Erkenntnisse in die Praxis zu überführen. So verbessern wir evidenzbasiert die Pflegequalität und Patientenversorgung, beispielsweise durch unser VAP-Projekt.

Advanced Practice Nurse (APN) bezeichnet die Pflegefachperson, die dieses Konzept in der Praxis umsetzt. Diese speziell ausgebildeten Fachkräfte tragen dazu bei, die Versorgung der Patienten auf einem hohen professionellen Niveau sicherzustellen.

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Vorbilder der Pflege

„Alles begann mit dem Gedanken, den „Tag der Pflege“ bedeutsamer zu gestalten als nur mit Kuchen und Waffeln. Inspiriert von einem Film über politische Vorbilder wollte ich die stillen Helden unseres Hauses ins Rampenlicht rücken: die Kolleginnen und Kollegen, die andere mit ihrem Geist begeistern und anstecken.

Um der Idee von vornherein mehr Gewicht zu verleihen, habe ich aus dem „Tag der Pflege“ einen „Monat der Pflege“ gemacht. Ich habe das Projekt initiiert und mit viel persönlichem Einsatz umgesetzt. Bei der Durchführung bin ich in kleinen Schritten vorgegangen: Ich habe gezielt frisch examinierte Kolleginnen und Kollegen angesprochen, in Leitungssitzungen geworben und die Praxisanleiter ins Boot geholt. Um die Teilnahme so einfach wie möglich zu halten, reichten ein Zettel, ein Name und eine kurze Begründung. Anschließend habe ich Interviews geführt, Fotos gemacht und die Ausstellung gestaltet. Aus den zahlreichen Nennungen ist am Ende eine Sammlung von elf beeindruckenden Porträts entstanden.

Die Reaktionen auf die Ausstellung waren überwältigend. Am Ende bin ich sehr stolz drauf, besonders, als ich hörte, dass eines der Vorbilder der Pflege, meine Kollegin Monika, von Patienten wiedererkannt und auf ihr Foto angesprochen wurde. Das hat mich nochmal sehr gefreut und darin bestärkt, dass sich der Aufwand lohnt.

Weil es viel zu schade gewesen wäre, die Bilder danach einfach verschwinden zu lassen, hängen sie jetzt dauerhaft auf Station A5. Sie sind dort ein tägliches, sichtbares Zeichen gelebter Wertschätzung und sollen daran erinnern, dass man auch sehr stolz auf die eigene Arbeit sein kann.“

Manuel sorgt seit 2011 für das Wohl der uns anvertrauten Menschen. Eingestiegen ist er als Gesundheits- und Krankenpfleger im Franziskus Hospital Münster. Nach der Fachweiterbildung „Intensiv- und Anästhesiepflege“, einer Ausbildung zum Praxisanleiter und als Trainee im Pflegemanagement ist er heute Assistent der Pflegedirektion im Maria-Josef-Hospital Greven.

Monika

ist nach ihrer Ausbildung Altenpflegerin und Praxisanleiterin

„So ein Projekt habe ich vorher noch nie gesehen und ich war total überrascht, als mich ein Kollege vorgeschlagen hat. Das schönste Feedback kam aber direkt von den Patienten. Einige haben mich angesprochen und gesagt: ‚Ich habe dein Foto gesehen. Was da über dich steht, passt ja genau!‘ Das hat mich wirklich sehr gefreut.“

Das ist „Vorbilder der Pflege“:

Bei „Vorbilder der Pflege“ können Mitarbeitende geschätzte Kolleginnen und Kollegen als Vorbilder nominieren und so ihre persönliche Wertschätzung ausdrücken. Dabei geht es vor allem darum, die gegenseitige Wertschätzung zu fördern, den Teamgeist zu stärken und die oft stillen Leistungen im Arbeitsalltag sichtbar zu machen.

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Onboarding: Vom ersten Tag an willkommen und wertgeschätzt

Seit Januar 2023 baue ich unser Onboarding-Programm auf. Ich schätze den Freiraum, den ich von Beginn an hatte, um meine eigenen Ideen einzubringen und eine echte Willkommenskultur zu gestalten.

Heute betreue ich den kompletten Prozess: Schon vor dem ersten Arbeitstag nehme ich Kontakt auf, erstelle individuelle Einarbeitungskonzepte mit allen Schulungsterminen und bereite einen Spind mit persönlicher Willkommenskarte und einem Schoko-Glückskäfer vor.

Beim monatlichen Einführungstag stellen sich Geschäftsführung, Direktorium und Fachbereiche vor, und jeder erhält ein Welcome-Pack mit allem Nötigen für den Start.

Am ersten Tag führe ich die Neuen durchs Haus – von der Kapelle über die Cafeteria bis zu allen wichtigen Bereichen. Ich begleite sie in ihren Einsatzbereich, stelle sie dem Team vor und besuche sie später regelmäßig für Zwischengespräche. Gerade in der Pflege mit ihrem herausfordernden Arbeitsalltag ist es entscheidend, dass sich neue Mitarbeitende von Anfang an gut aufgehoben fühlen und ihre Zufriedenheit in dieser ersten Zeit gestärkt wird.

Als Motivatorin, Buddy und Türöffnerin erlebe ich immer wieder, wie unser Onboarding wirkt und Menschen, die sich sonst vielleicht nie begegnet wären, verbindet. Wie die neue Chefarzt-Sekretärin und eine Mitarbeiterin aus der Verwaltung, die jetzt gemeinsam Pause machen. Ebenso wertvoll ist für mich die direkte Dankbarkeit: Eine E-Mail mit „Danke für deine stärkenden Worte“ oder eine Tafel Merci zeigen mir, dass mein Engagement ankommt. Wegen des großen Erfolgs haben wir das Programm nun auch auf Ärzte und die Verwaltung ausgeweitet.“

 

Julia ist uns seit ihrer Ausbildung zur Pflegefachkraft im Jahr 2013 eng verbunden. Heute sorgt die studierte Pflegepädagogin im St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort als Onboarding-Managerin dafür, dass neue Teammitglieder vom ersten Tag an gut ankommen.

Onboarding, das struktur-ierte Einarbeitungs-programm:

Mit unserem strukturierten Einarbeitungsprogramm begleiten wir neue Mitarbeitende vom ersten Kontakt bis zur vollständigen Integration ins Team. Eine persönliche Koordinatorin, ein zentraler Einführungstag und individuelle Pläne stellen sicher, dass sich alle von Beginn an gut aufgehoben, informiert und wertgeschätzt fühlen.

Bist du bereit, deine eigene Geschichte zu schreiben?

Dann gestalte sie in einem Team, das dich wertschätzt und Pflege wirksam macht!

TOJ – Training on the Job:
Eigenverantwortung fördern, Zukunft gestalten

„Als Praxisanleiter ist es mir wichtig, junge Menschen optimal auf ihre berufliche Zukunft vorzubereiten. Deshalb haben wir das Konzept der TOJ-Station (Training on the Job) entwickelt.

Diese Ausbildungsstation ist einzigartig: Vier Wochen lang arbeiten Auszubildende eigenverantwortlich auf einer Station. Diese ist in drei Bereiche aufgeteilt, in denen jeweils zwei Azubis mit einer Praxisanleitung zusammenarbeiten. Mit unserer Unterstützung betreuen sie Patienten, arbeiten Visiten aus und koordinieren sich mit Ärzten.

Dabei bleiben sie nicht nur in einer Abteilung, sondern lernen z. B. eine allgemeinchirurgische, eine gastroenterologische oder eine neurologische Station kennen. So decken wir verschiedene Fachbereiche ab und bieten eine intensive Lern- und Arbeitserfahrung. Gelerntes kann direkt in der Praxis angewendet werden und die Azubis gewinnen Routine und Sicherheit, was im normalen Ausbildungsalltag oft nicht möglich ist. Während der gesamten Schicht bin ich für sie da und gebe ihnen direktes Feedback. Neben der praktischen Arbeit fördern wir durch Kurzschulungen und Fortbildungen, z. B. zu spezifischen Krankheitsbildern, die interprofessionelle Zusammenarbeit.

Die Resonanz ist überwältigend. Während wir beim ersten Durchlauf noch Überzeugungsarbeit leisten mussten, unterstützen uns Chefärzte jetzt aktiv und fragen, wie sie helfen können. Und die Azubis entwickeln in dieser Zeit ein Selbstbewusstsein und eine Handlungssicherheit, wie ich sie sonst selten sehe.

Am Ende ist es eine Win-Win-Situation für alle: Wir können Praxisanleitung endlich so durchführen, wie es sein sollte, und die Azubis lernen, eigenverantwortlich zu arbeiten und sich optimal auf ihr Examen und die Zeit danach vorzubereiten.“

Tom sorgt seit seiner Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger im Jahr 2018 in der Barbara-Klinik Hamm-Heessen für das Wohl der von uns betreuten Menschen. Heute engagiert er sich als zentrale Praxisanleitung und leitet mit Leidenschaft das innovative Ausbildungsprojekt „TOJ-Station“.

Kenan

Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger

„Das Projekt hat mich definitiv selbstsicherer gemacht. Auf einmal mussten wir direkt mit den Ärzten sprechen und für die Anliegen der Angehörigen einstehen. Dieser direkte Kontakt und die Verantwortung waren ein ganz anderer Einblick in die Arbeit, den man auf einer normalen Station so nicht bekommt.“

Das ist die TOJ-Station:

Bei der TOJ-Station (Training on the Job) übernehmen Auszubildende für vier Wochen eigenverantwortlich die Organisation der Station und die Versorgung der Patienten. Dabei werden sie durchgehend von examinierten Pflegefachkräften und Praxisanleitern begleitet und unterstützt.

Bist du bereit, deine eigene Geschichte zu schreiben?

Dann gestalte sie in einem Team, das dich wertschätzt und Pflege wirksam macht!