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Du wünscht dir eine Ausbildung, die richtig gut zu dir passt – und du möchtest in einem Bereich arbeiten, in dem du etwas bewirken kannst? Ob Pflege, Medizin, IT, Handwerk oder Verwaltung: In der Franziskus Stiftung findest du viele Möglichkeiten für deinen Einstieg ins Berufsleben. An mehr als 15 Standorten kannst du bei uns aus über 20 verschiedenen Ausbildungsberufen wählen.
Was dich in deiner Ausbildung bei uns erwartet? Ein Umfeld, das deinen Start ernst nimmt und dich von Tag eins an unterstützt, eine Vergütung von mehr als 1.100 Euro schon im ersten Lehrjahr und eine Übernahmequote, auf die wir stolz sind.
Du willst wissen, welche unserer Ausbildungen zu dir passt und wie dein Weg bei uns in der Franziskus Stiftung aussehen könnte? Dann filtere einfach nach deinem Schulabschluss, Interessengebiet, Standort sowie der gewünschten Ausbildungsart und finde heraus, welcher unserer Ausbildungsberufe für dich in Frage kommen könnte!
Hinter unserem Ausbildungsangebot stehen zwei starke Partner: die Franziskus Stiftung und die FACT Gruppe. Ganz egal, wo du einsteigst – du trägst dazu bei, dass in unseren Einrichtungen alles läuft: in der Pflege und Medizin genauso wie in der Verwaltung und IT, in der Technik oder im Handwerk.
Keine passenden Ausbildungsberufe gefunden.
Deine Ausbildungsberufe in Bremen
Deine Ausbildungsberufe in Greven
Deine Ausbildungsberufe in Telgte
Deine Ausbildungsberufe in Meerbusch
Deine Ausbildungsberufe in Kamp-Lintfort
Von Münster bis Bremen, vom Rheinland bis ins Münsterland: Wir bieten dir an vielen unserer Standorte die Möglichkeit, mit einer Ausbildung oder einem dualen Studium einzusteigen.
Ob in unseren Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen oder technischen Betriebsstätten – auf der Karte kannst du entdecken, welche Ausbildungsberufe an welchem Standort angeboten werden.
Eine Ausbildung bei uns bedeutet mehr, als nur einen Beruf zu erlernen. Du wirst von Anfang an begleitet und gefördert und bist Teil einer Gemeinschaft mit echten Perspektiven nach der Ausbildung.
Ein guter Start ist kein Zufall. Dank klarer Strukturen, Checklisten und festem Ausbildungspersonal an deiner Seite weißt du von Anfang an, was auf dich zukommt und wer dir bei Fragen weiterhilft.
Bei uns findet Lernen nicht nur in der Schule statt. Lerninseln, Lernwerkstätten und ein wöchentliches offenes Lernangebot ergänzen deine praktische Ausbildung.
Dein Einsatz zählt bei uns – auch finanziell. In Als Azubi verdienst du bereits im ersten Lehrjahr mehr als 1.200 Euro im Monat und profitierst automatisch von tariflichen Anpassungen.
Wenn die Prüfung näher rückt, bist du vorbereitet. Mit unseren gezielten Vorbereitungskursen bringen wir dich sicher ins Ziel.
Nach der Ausbildung direkt weiterzumachen, ist bei uns eher die Regel als die Ausnahme. Wenn du engagiert dabei bist, hast du beste Chancen auf eine Festanstellung. Und damit du früh weißt, wie es für dich weitergehen kann, sprechen wir schon rund 10 bis 12 Monate vor deinem Abschluss mit dir über deine ganz persönlichen Perspektiven.
Mit 60 Einrichtungen im Verbund stehen dir nach deinem Abschluss viele Wege offen – nicht nur in der Einrichtung, in der du deine Ausbildung machst, sondern in der gesamten Franziskus Stiftung.
Nach der Ausbildung weiterzumachen, ist bei uns die Regel, nicht die Ausnahme. Wenn du mit Engagement dabei bist, hast du beste Chancen, direkt in eine Festanstellung zu wechseln. Damit du frühzeitig Planungssicherheit hast, setzen wir uns rund 10 bis 12 Monate vor deinem Abschluss zusammen und sprechen über deine Perspektiven.
Ein guter Start ist kein Zufall. Dank klarer Strukturen, Checklisten und festem Ausbildungspersonal an deiner Seite weißt du von Anfang an, was auf dich zukommt und wer dir bei Fragen weiterhilft.
Du erfährst frühzeitig, wie du dich machst – und nicht erst am Ende des Ausbildungsjahres. Regelmäßige Gespräche mit deinen Ausbildungsverantwortlichen helfen dir, dich weiterzuentwickeln und auf Kurs zu bleiben.
Wenn die Prüfung kommt, bist du vorbereitet. Mit unseren gezielten Vorbereitungskursen bringen wir dich sicher ins Ziel.
Bei uns findet Lernen nicht nur in der Schule statt. Lerninseln, Lernwerkstätten und ein wöchentliches offenes Lernangebot ergänzen deine praktische Ausbildung. Nach der Ausbildung stehen dir Türen offen – für Spezialisierungen, Führungsaufgaben oder ein weiterführendes Studium.
Mit 60 Einrichtungen im Verbund stehen dir nach der Ausbildung viele Wege offen – nicht nur in der Einrichtung, in der du deine Ausbildung machst, sondern in der gesamten Franziskus Stiftung.
Du bist nicht allein. Mehrmals im Jahr treffen sich Auszubildende aus dem gesamten Verbund, um gemeinsam etwas zu erleben, sich auszutauschen und ein nachhaltiges Netzwerk aufzubauen.
Deine Arbeit zählt – auch finanziell. In den Pflegeberufen verdienst du bereits im ersten Lehrjahr mehr als 1.200 Euro im Monat und profitierst automatisch von tariflichen Anpassungen.
Dann bist du bei uns genau richtig. Was du von uns bekommst, steht oben – was du daraus machst, liegt bei dir!
Wie eine Ausbildung bei uns wirklich aussieht, erzählen dir am besten diejenigen, die sie täglich erleben. Wir haben unsere Kolleginnen und Kollegen gefragt, was ihnen an ihrer Arbeit wichtig ist und warum sie geblieben sind.
Theresa macht ihre Ausbildung zur Pflegefachfrau im St. Rochus-Hospital Telgte
„Ich habe zuerst eine Ausbildung im Büro gemacht und gemerkt, dass mich das nicht erfüllt. Jetzt komme ich nach Hause und kann sagen: ‚Ich habe heute Menschen geholfen.‘ Das ist ein tolles Gefühl und macht mich stolz.“
Elona ist Auszubildende zur Medizinischen Fachangestellten (MFA) im St. Franziskus-Hospital Münster
„Das Tolle hier ist, dass wir alle sechs Monate die Abteilung wechseln und rotieren. So lerne ich viele verschiedene Bereiche wie die Radiologie oder Orthopädie kennen und kann am Ende viel besser entscheiden, was mir für die Zukunft am meisten liegt.“
Simon hat vor fast 20 Jahren seine Ausbildung zur Pflegefachkraft bei uns im St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort gemacht und ist heute Pflegefachkraft in der Kardiologie
„Seit meiner Ausbildung 2006 arbeite ich hier und hatte die Freiheit, mich so zu entwickeln, wie ich es mir vorgestellt habe. Es gab immer Unterstützung und mir wurden keine Steine in den Weg gelegt.“
Lisa, Auszubildende zur Operationstechnischen Assistentin (OTA), hat vor ihrer Ausbildung ihr Freiwilliges Soziales Jahr bei uns absolviert
„Ich mache meine Ausbildung verdammt gerne. Besonders das selbständige Arbeiten macht mir viel Spaß. Sobald ich verstanden habe, wie eine Aufgabe funktioniert, darf ich diese als Azubi schon ganz eigenständig erledigen – das ist großartig!“
Viktoriia kam vor vier Jahren aus der Ukraine nach Deutschland und absolviert zurzeit in Düsseldorf ihr duales Pflegestudium bei der Franziskus Stiftung
„Der Aufbau des dualen Studiums ist ideal, um Theorie und Praxis zu verbinden. Wir haben immer abwechselnd längere Theorieblöcke an der Hochschule und dann wieder praktische Einsätze, in denen man das Gelernte direkt anwenden und festigen kann.“
Lea ist heute Assistentin der Pflegedirektion, ist 2018 mit einer Ausbildung als Gesundheits- und Krankenpflegerin in der Franziskus Stiftung gestartet
„Das Miteinander hier im Team ist sehr wertschätzend und vertrauensvoll. Ich schätze es sehr, dass unser Umgang so offen ist und ich jederzeit alle Themen ansprechen kann.“
Cassandra absolviert neben ihrer Ausbildung als Pflegefachfrau im St. Franziskus-Hospital Münster ein Studium im Gesundheitsmanagement
„Die Arbeit mit Menschen catcht mich immer wieder. Als Azubi bekomme ich die Zeit, mich mit den Patient:innen zu unterhalten und die Dankbarkeit, die man dafür zurückbekommt, ist ein schönes Gefühl.“
Du hast noch keinen Plan, welcher Beruf der richtige für dich ist? Kein Problem! Ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ), der Bundesfreiwilligendienst (BFD) oder ein Praktikum bei uns geben dir die Zeit, dich auszuprobieren – in einem echten Team und mit echter Verantwortung. Und wer weiß, vielleicht ist genau das der Startschuss für deine Ausbildung!
Auf Jobmessen, Azubi-Events und Bewerbertagen kannst du mit unseren Ausbildungsverantwortlichen und Azubis sprechen und alle deine Fragen loswerden. Hier siehst du, wo wir als Nächstes in deiner Nähe sind. Komm vorbei – wir freuen uns, dich kennenzulernen!
Lerne unsere Kolleginnen und Kollegen kennen und erfahre alles über deine Ausbildungsmöglichkeiten bei uns – von Pflege über Verwaltung und Handwerk bis IT! Bring gern deine Bewerbungsunterlagen mit – wir schauen direkt drauf.
Du interessierst dich für eine Ausbildung als Pflegefachkraft, MFA, ATA, OTA, Kaufmann/Kauffrau im Gesundheitswesen? Dann komm zu unserem Ausbildungsnachmittag und erfahre mehr über die Einstiegsmöglichkeiten bei uns!
Du kommst aus Hamm und Umgebung und bist mindestens in der 8. Klasse? Dann komm zur Bildungsmesse und finde an unserem Stand heraus, ob wir dein Perfect Match für den Ausbildungsstart sind! Pro-Tipp: Am Messefreitag (13.11.) stehen Azubithemen im Fokus inklusive Speed Dating mit potenziellen Arbeitgebern.
Besuch uns an unserem Messestand und erfahre alles über deine Ausbildungsmöglichkeiten bei uns! Bring gern direkt deinen Lebenslauf mit – wir schauen gemeinsam mit dir drauf und finden raus, welche Ausbildung zu dir passt.
Du hast Fragen zur Ausbildung oder zur Bewerbung? Wir haben die Antworten!
Unsere Ausbildungen starten zu unterschiedlichen Zeiten im Jahr – das genaue Datum findest du in den jeweiligen Stellenanzeigen. Sobald ein Ausbildungsplatz bei uns in der Jobbörse ausgeschrieben ist, kannst du dich darauf bewerben.
Du kannst dich bei uns ganz einfach über unser Bewerbungsformular in der jeweiligen Stellenanzeige bewerben. Dabei gibst du deine aktuellen Kontaktdaten an und lädst deinen Lebenslauf hoch. Wenn du möchtest, kannst du uns natürlich auch gerne schon deine letzten Zeugnisse, Praktikumsbescheinigungen oder ähnliches mitschicken.
Schau dich zunächst in unserem Ausbildungsfinder um. Dort kannst du deine Suche nach Interessengebiet und Schulabschluss filtern. Noch unsicher? Unsere Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner helfen dir gerne persönlich weiter.
Ja, das ist kein Problem. Wenn du dich aus dem Ausland bewerben möchtest, findest du hier alle Informationen:
Wir freuen uns auf deine Bewerbung!
In der Franziskus Stiftung leben wir eine offene und wertschätzende Unternehmenskultur auf Augenhöhe. Dazu gehört auch das „Du“ auf unserer Karriereseite, in Stellenanzeigen und den Bewerbungsformularen. Auch unter den meisten Kolleginnen und Kollegen ist das „Du“ üblich. Da es jedoch keine einheitliche Regelung gibt, wie innerhalb von Abteilungen oder Teams kommuniziert wird, erfolgt die weitere Korrespondenz und die Gespräche im Bewerbungsprozess zunächst mit „Sie“.
Aber egal, ob „Du“ oder „Sie“: Wir möchten, dass du dich schon während des Bewerbungsprozesses wohlfühlst. Formuliere deine Bewerbungsunterlagen oder Anfragen also gerne in der Anrede, die dir persönlich am besten gefällt.
Ja – und das ist bei uns keine leere Aussage. Sehr viel Azubis, die ihre Ausbildung bei uns abschließen, bleiben anschließend auch bei uns. Damit du frühzeitig Planungssicherheit hast, sprechen wir schon rund 10 bis 12 Monate vor deinem Abschluss mit dir über deine Perspektiven bei uns.
Du wirst nicht ins kalte Wasser geworfen. Bei der FACT Gruppe startest du mit einem Willkommenstag in Münster, an dem du das Unternehmen kennenlernst, an einer Rallye über den Campus teilnimmst und deine Ausbildungskolleginnen und -kollegen kennenlernst. In den Einrichtungen der Franziskus Stiftung übernehmen hauptamtliche Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter deine Einführung und begleiten dich von Beginn an.
Wir helfen dir gerne dabei, die richtigen Antworten zu finden!

Referentin Personalmarketing & Recruiting

Referentin Personalmarketing & Recruiting

Referentin Personalmarketing & Recruiting
„Unser „Advanced Nursing Practice“-Projekt (ANP) ist eine Initiative, die direkt aus dem Pflegeteam heraus entstanden ist und nicht von oben verordnet wurde. Das Ziel von vier erfahrenen, studierten Pflegekräften war es, akademische Kompetenzen in den Pflegealltag zu integrieren, um die Patientenversorgung evidenzbasiert zu verbessern.
Das Besondere: Das ANP-Projektteam arbeitet weiterhin anteilig auf den Stationen, um Bedarfe selbst zu erkennen und zu sehen, an welcher Stelle im System es tatsächlich hakt. Dieses praxisbezogene Vorgehen ist der entscheidende Unterschied zu anderen Ansätzen und wird von der Pflegedirektion ausdrücklich gefördert.
Die von uns identifizierten Probleme bereiten wir mit unserem akademischen Hintergrund lösungsorientiert auf. Unsere Ideen sind also nicht nur theoretisch, sondern auch praxiserprobt. So haben wir uns als Bindeglied zwischen den Stationen, unseren Kolleg:innen auf der Intensivstation, der Pflegefachleitung und dem ärztlichen Team etabliert und gestalten Veränderung aktiv mit.
Die Ergebnisse sind spürbar: Ein zentrales Projekt ist die Prävention von beatmungsassoziierten Pneumonien (VAP). Durch die Zusammenarbeit mit der Krankenhaushygiene konnten wir die Häufigkeit dieser Erkrankungen bereits nachweislich senken. Darüber hinaus haben wir die Praxisanleitung konzeptionell gestärkt und einen strukturierten Onboarding-Tag für neue Mitarbeitende eingeführt. Derzeit erarbeiten wir ein neues Einarbeitungskonzept für die Intensivstationen.
Im Grunde leistet unser Team hier Pionierarbeit. Es geht darum zu erproben, wie wir die Kompetenzen akademisierter Pflegekräfte sinnvoll und dauerhaft in die Versorgungslandschaft integrieren können. Dafür schenkt uns die Klinikleitung viel Vertrauen und die Freiheit, neue Wege zu gehen. So gestalten wir aktiv die Pflege von morgen und bieten eine Perspektive für alle, die mehr bewegen wollen.“
Matthias kam im Jahr 2024 durch das innovative APN-Projekt ins Franziskus Hospital. Als Pflegeexperte APN (M. Sc.), Praxisanleiter und Fachgesundheits- und Krankenpfleger für Intensivpflege und Anästhesie ist er Teil des vierköpfigen Projektteams und gestaltet die Pflegequalität aktiv mit. Parallel dazu erweitert er aktuell seine Expertise in einem zweiten ANP-spezifischen Masterstudium.
Advanced Nursing Practice (ANP) ist ein international etabliertes Konzept, bei dem akademisch qualifizierte Pflegefachpersonen ihre erweiterte Expertise direkt in die Patientenversorgung einbringen. Am Franziskus Hospital nutzen wir diesen Ansatz, um wissenschaftliche Erkenntnisse in die Praxis zu überführen. So verbessern wir evidenzbasiert die Pflegequalität und Patientenversorgung, beispielsweise durch unser VAP-Projekt.
Advanced Practice Nurse (APN) bezeichnet die Pflegefachperson, die dieses Konzept in der Praxis umsetzt. Diese speziell ausgebildeten Fachkräfte tragen dazu bei, die Versorgung der Patienten auf einem hohen professionellen Niveau sicherzustellen.
Dann gestalte sie in einem Team, das dich wertschätzt und Pflege wirksam macht!
„Als unser Personalleiter für das Jobsurfing-Projekt zu uns auf die Station kam, waren wir erst mal ziemlich aufgeregt, aber auch neugierig. Wie würde jemand von außen unsere Arbeit erleben? Wir haben einfach unseren normalen Alltag gezeigt und ihn einfach mit an die Hand genommen. Es war beeindruckend zu sehen, wie überwältigt er von den vielfältigen Aufgaben war.
Das Schönste war: Er hat sofort mitgemacht! Er hat beim Bettenmachen geholfen und wollte wissen, wie man eine Spritze aufzieht. „Ich will mit anpacken“, hat er gesagt. Am Ende des Tages war er überwältigt von allem, was zu unserem Beruf gehört und was wir täglich leisten.
Wir konnten ihm zeigen, dass unser Beruf weit über das alte Bild hinausgeht. Pflege bei uns bedeutet Teamarbeit mit Ärzten, Therapeuten und anderen Berufsgruppen. Wir begleiten Auszubildende, führen Beratungsgespräche und sind für unsere Patienten da – fachlich und menschlich. Als Praxisanleiterin habe ich ihn auch an einem Schülergespräch teilnehmen lassen. „Mein Gott, wie Sie das gemacht haben!“, war sein Kommentar.
Was mich freut: Er hat gesehen, wie vielfältig und schön unser Beruf wirklich ist. Von der medizinischen Versorgung über die Anleitung bis hin zur menschlichen Betreuung – jeder Tag ist anders und bringt neue Situationen.
Es ist ein tolles Gefühl, wenn Menschen, die sonst nicht in der Pflege arbeiten, durch das Jobsurfing wertvolle Einblicke bekommen. So etwas schafft ein neues Verständnis und Wertschätzung für die Pflege. Wer einmal dabei war, sieht unsere Arbeit mit ganz anderen Augen.“
Hasret ist seit ihrer Ausbildung im Jahr 1999 für das Wohl der uns anvertrauten Menschen tätig. Heute ist sie Stationsleiterin in der Neurologie/Geriatrie, Praxisanleiterin und Wundexpertin im St. Elisabeth-Krankenhaus Recklinghausen.
Beim Jobsurfing haben Mitarbeitende aus den unterschiedlichsten Bereichen die Möglichkeit, für einen Tag die Perspektive zu wechseln und in eine ganz andere Abteilung hineinzuschnuppern. Beispielsweise können sie von der Pflege in die Hygiene, vom Labor in die Diagnostik oder von der Verwaltung in die Gärtnerei wechseln. Dabei geht es vor allem darum, den eigenen Horizont zu erweitern, mehr Verständnis für andere zu entwickeln und sich persönlich weiterzubilden.
Dann gestalte sie in einem Team, das dich wertschätzt und Pflege wirksam macht!
„Alles begann mit dem Gedanken, den „Tag der Pflege“ bedeutsamer zu gestalten als nur mit Kuchen und Waffeln. Inspiriert von einem Film über politische Vorbilder wollte ich die stillen Helden unseres Hauses ins Rampenlicht rücken: die Kolleginnen und Kollegen, die andere mit ihrem Geist begeistern und anstecken.
Um der Idee von vornherein mehr Gewicht zu verleihen, habe ich aus dem „Tag der Pflege“ einen „Monat der Pflege“ gemacht. Ich habe das Projekt initiiert und mit viel persönlichem Einsatz umgesetzt. Bei der Durchführung bin ich in kleinen Schritten vorgegangen: Ich habe gezielt frisch examinierte Kolleginnen und Kollegen angesprochen, in Leitungssitzungen geworben und die Praxisanleiter ins Boot geholt. Um die Teilnahme so einfach wie möglich zu halten, reichten ein Zettel, ein Name und eine kurze Begründung. Anschließend habe ich Interviews geführt, Fotos gemacht und die Ausstellung gestaltet. Aus den zahlreichen Nennungen ist am Ende eine Sammlung von elf beeindruckenden Porträts entstanden.
Die Reaktionen auf die Ausstellung waren überwältigend. Am Ende bin ich sehr stolz drauf, besonders, als ich hörte, dass eines der Vorbilder der Pflege, meine Kollegin Monika, von Patienten wiedererkannt und auf ihr Foto angesprochen wurde. Das hat mich nochmal sehr gefreut und darin bestärkt, dass sich der Aufwand lohnt.
Weil es viel zu schade gewesen wäre, die Bilder danach einfach verschwinden zu lassen, hängen sie jetzt dauerhaft auf Station A5. Sie sind dort ein tägliches, sichtbares Zeichen gelebter Wertschätzung und sollen daran erinnern, dass man auch sehr stolz auf die eigene Arbeit sein kann.“
Manuel sorgt seit 2011 für das Wohl der uns anvertrauten Menschen. Eingestiegen ist er als Gesundheits- und Krankenpfleger im Franziskus Hospital Münster. Nach der Fachweiterbildung „Intensiv- und Anästhesiepflege“, einer Ausbildung zum Praxisanleiter und als Trainee im Pflegemanagement ist er heute Assistent der Pflegedirektion im Maria-Josef-Hospital Greven.
Monika
ist nach ihrer Ausbildung Altenpflegerin und Praxisanleiterin
Bei „Vorbilder der Pflege“ können Mitarbeitende geschätzte Kolleginnen und Kollegen als Vorbilder nominieren und so ihre persönliche Wertschätzung ausdrücken. Dabei geht es vor allem darum, die gegenseitige Wertschätzung zu fördern, den Teamgeist zu stärken und die oft stillen Leistungen im Arbeitsalltag sichtbar zu machen.
Dann gestalte sie in einem Team, das dich wertschätzt und Pflege wirksam macht!