Jobs & Karriere im
Elisabeth-Tombrock-Haus Ahlen

Werde Teil einer Gemeinschaft, in der das WIR zählt

Das Elisabeth-Tombrock-Haus wurde 1993 im Westen Ahlens stadtnah erbaut und hat sich seitdem zu einer modernen Senioreneinrichtung entwickelt. Unser Angebot reicht von der Tages- und Kurzzeitpflege bis zur vollstationären Pflege. Menschen mit Demenzerkrankungen ermöglichen wir eine fachkundige Pflege und Betreuung in einem Demenzkompetenzzentrum. Aktuell finden 136 Menschen mit vollstationärem Pflegebedarf bei uns Betreuung. Darüber hinaus bieten wir 12 Kurzzeitpflegeplätze und eine Tagespflegeeinrichtung für 13 Gäste.

Wir möchten unseren Seniorinnen und Senioren ein angenehmes Zuhause bieten.
Das persönliche Wohlbefinden unserer Bewohnerinnen und Bewohner liegt uns am Herzen. Entsprechend pflegen wir einen offenen und herzlich Umgang mit ihnen und auch als Team untereinander. Uns ist es wichtig, Lebensfreude und Geborgenheit zu vermitteln, bedarfsgerechte Unterstützung anzubieten, Selbständigkeit zu fördern und eine fachlich qualifizierte Betreuung und Pflege für demenziell Erkrankte sicherzustellen.

Die Einbindung und Beteiligung von Angehörigen in das Leben im Elisabeth-Tombrock-Haus ist für uns von großer Bedeutung. Wir sehen in den Familienmitgliedern ein wichtiges Bindeglied zwischen der Einrichtung, den Menschen, die bei uns wohnen und ihrem sozialen Umfeld.

Klingt interessant? Lerne unsere Arbeitsbereiche und unsere Kultur kennen oder bewirb dich direkt!

Jeder Mensch ist bei uns willkommen. Vielfalt ist unsere Stärke. Ausgrenzung hat bei uns keinen Platz.

Unsere Arbeitsbereiche

Entdecke unsere Job-Vielfalt

Pflege und Betreuung

Im Elisabeth-Tombrock-Haus gibt es viele Arbeitsbereiche. Für uns steht die Förderung der fachlichen und persönlichen Kompetenz unserer Mitarbeitenden im Mittelpunkt. Verständnis, Einfühlungsvermögen, Teilhabe an Freude und Glück – aber auch an Gebrechlichkeit und Krankheit – gehören zu unserem Berufsalltag dazu.

Qualifizierte Fachkräfte
Wir arbeiten berufsübergreifend zusammen in einem Team aus qualifizierten Fachleuten aus Pflege, Alltagsbegleitung, Gerontopsychiatrie, Ergotherapie, Musikgeragogik, Sozialpädagogik, Qualitätsmanagement, Hauswirtschaft, Verwaltung und Leitungsmanagement.

Unsere Mitarbeitenden haben sich bewusst für die Arbeit und den Umgang mit älteren Menschen entschieden. Wir nehmen professionell und verständnisvoll an ihrem Leben Anteil.

Wir pflegen mit Fachwissen, Verantwortung und Menschlichkeit
Die Arbeit in unserem Pflegeteam zeichnet sich durch Fachwissen, Verantwortung und Menschlichkeit aus. Unsere Pflegekräfte begleiten Menschen in unterschiedlichen – oftmals belastenden – Lebenssituationen. Sie leisten damit einen wertvollen Beitrag zur Lebensqualität und Sicherheit der Bewohnerinnen und Bewohner und zur Entlastung der Angehörigen.

Wir fördern unsere Mitarbeitenden
Die Entwicklung unserer Mitarbeitenden ist uns wichtig. Deshalb bieten wir viele Fortbildungsmöglichkeiten an, um Kompetenzen zu erweitern:

  • Praxisanleitung
  • Teamleitung
  • Wundmanagement
  • Palliativfachkraft
  • Gerontopsychiatrische Fachkraft
  • Ansprechperson für Hygienefragen
  • u.v.a.

Unser „Team Hauswirtschaft“ ist Dreh- und Angelpunkt für Logistik und Versorgung im Elisabeth-Tombrock-Haus. Wir unterhalten eine eigene Wäscherei und steuern die Wäscheversorgung unserer Bewohnerinnen und Bewohner. Darüber hinaus organisieren wir die Mahlzeiten und Getränkeversorgung, übernehmen viele Serviceleistungen in den Wohnbereichen und haben für die Reparaturarbeiten einen eigenen Hausmeisterdienst. Außerdem betreiben wir ein Stadtteilcafé: ein Angebot, das von sehr gut angenommen wird.

Komm in unser Team Hauswirtschaft!
Eine Mitarbeit als Präsenzkraft in der hauswirtschaftlichen Versorgung in Teilzeit bieten wir auch für Quereinsteiger an.

Wir verstehen uns als ein fachlich breit aufgestelltes Team mit eigener Ergotherapeutin, Einzugsmanagerin, Sozialpädagogin, Heilpädagogin und Musikgeragogin in unserem Haus sowie einer ausgebildeten Pflegefachkraft als Sozialdienstleitung.

Darüber hinaus verfügen wir über sogenannte Alltagsbegleiterinnen und -begleiter. Diese sind Betreuungskräfte, die sich nach §43b SGB XI qualifiziert und eine fundierte Ausbildung absolviert haben. Mit Einfühlungsvermögen, Fachkompetenz, Herz und regelmäßigen Fortbildungen sorgen sie für eine professionelle Alltagsbetreuung.

Unsere gemeinsamen Ziele im sozialen Dienst

  • Lebensqualität und Wohlbefinden gewährleisten
  • Fähigkeiten und Interessen fördern – dabei berücksichtigen wir die Lebensgeschichte der Menschen, die bei uns wohnen
  • Raum schaffen für Selbstbestimmung und Mitsprache

Im Zusammenwirken von Pflege, Hauswirtschaft und Verwaltung gestalten wir das Leben im Elisabeth-Tombrock-Haus lebendig, wertschätzend und liebevoll.

Am Empfang überlassen wir nichts dem Zufall. Wir sind Drehscheibe für Information und Kommunikation, erste Ansprechpersonen für Bewohnerinnen, Bewohner, Gäste und zuständig für die interne Weitervermittlung an unser Fachpersonal. Die Mitarbeitenden der Verwaltung begleiten vom ersten Kontakt an das Leben im Haus. Ob in der Abrechnung, am Empfang oder in anderen administrativen Bereichen: Alle sorgen für einen reibungslosen Ablauf aller Prozesse und schaffen damit die Grundlage für unsere Pflege- und Betreuungsarbeit.

In der Tagespflege sind wir ein engagiertes, herzliches und fachlich starkes Team, das mit echter Freude Menschen durch ihren Tag begleitet, sie aktiviert und unterstützt. Unser gesamtes Team ist MAKS-zertifiziert. Wir setzen uns aus Pflegefach-, Betreuungs- und Hauswirtschaftskräften zusammen. Diese bunte Mischung an Kompetenzen, Erfahrungen und Persönlichkeiten macht uns besonders, denn genau dadurch können wir jeden einzelnen Gast individuell, wertschätzend und ganzheitlich fördern.
Gemeinsam gestalten wir einen erfüllten, sicheren und lebendigen Tag für unsere Gäste, mit einem Team, das fachlich stark ist und menschlich zusammenhält.

Unser Motto: Gut betreut durch den Tag und am Abend wieder zuhause.

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Warum wir

Weil unser Tun zählt

Unser Antrieb

Wertschätzung ist uns wichtig für die Menschen, die bei uns wohnen, aber auch untereinander für unsere Kolleginnen und Kollegen. Unser Miteinander im Team macht uns stark. Indem wir uns einbringen und austauschen, haben wir immer unser gemeinsames Ziel im Blick: „Leben gestalten im Elisabeth-Tombrock-Haus, zum Wohl der Menschen, die sich unserer Betreuung anvertrauen!“

Wir leben Werte

Welche sind deine?

Werte und Unternehmenskultur sind für uns keine Theorie, sondern gelebte Praxis.
Inspiriert vom Heiligen Franziskus und von unserem Team entwickelt,
prägen sie unseren täglichen Umgang miteinander und unsere gesamte Arbeit.

Vertrauen

Wir handeln verantwortungsbewusst, selbstbestimmt und können uns aufeinander verlassen.

Fürsorge

Wir sind achtsam im Umgang mit uns selbst und anderen und unterstützen uns gegenseitig.

Offenheit

Wir sind offen für alle und gehen wertschätzend und respektvoll miteinander um.

Deine Vorteile

Jobs mit Sinn

Mit deinem Engagement machst du den Unterschied und leistest einen entscheidenden Beitrag für das Wohl der Menschen in deiner Umgebung.

Perspektiven

Wir bieten dir reichlich Perspektiven: Im gesamten Einrichtungsverbund erwarten dich vielfältige Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten.

Fort- & Weiterbildung

Erweitere mit unseren hervorragenden Fort- und Weiterbildungsangeboten dein Wissen und entwickle dich fachlich und persönlich weiter. Für fünf Arbeitstage im Jahr stellen wir dich gerne frei!

Faire Bezahlung

Du erhältst eine faire und marktgerechte Vergütung nach dem Caritas-Tarif (AVR) - inklusive anlagenspezifischer Zulagen und automatischer Gehaltssteigerungen.

Betriebliche Altersvorsorge

Zusätzlich zu deinem Gehalt bieten wir dir eine betriebliche Altersvorsorge: Jeden Monat zahlen wir 6 % deines zusatzversorgungspflichtigen Einkommens in die Katholische Zusatzversorgungskasse ein. Dein eigener Beitrag beträgt nur 0,4 %.

30 Tage Urlaub plus

Reichlich Zeit, zu entspannen und Energie zu tanken. Und einen extra Tag schenken wir dir bei besonderen Anlässen wie Geburt oder Hochzeit.

spirituelle
Auszeit

Stärke dein seelisches Wohlbefinden bei mehrtägigen Exerzitien. Natürlich stellen wir dich dafür gerne frei!

Bei uns zählt nicht nur, was du im Beruf leistest – sondern auch, wie gut dein Alltag funktioniert. Deshalb bieten wir dir mehr als einen sicheren Arbeitsplatz: Wir schaffen Rahmenbedingungen, die wirklich zu dir passen.

Gemeinsam stark

Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit in einem engagierten Team ist uns sehr wichtig.

Spannende Tätigkeiten

Wir bieten dir ein interessantes und verantwortungsvolles Aufgabenfeld mit einem hohen Maß an Selbständigkeit und Eigenverantwortung.

Deine Ideen zählen

Bei uns erwartet dich ein betriebliches Vorschlagswesen – mit Prämierung zur Umsetzung anerkannter Vorschläge.

Mitarbeitende werben Mitarbeitende

Wir zahlen dir eine Prämie für erfolgreiche Mitarbeitendenwerbung.

Gemeinsam feiern

Ob Betriebsfest oder Team-Aktionen – bei uns wird Zusammenhalt gelebt.

Fit und gesund

Im Rahmen des Gesundheitsmanagements erwarten die Vorteile wie zum Beispiel JobRad, Sportangebote, ein Aqua-Fitnesskurs und Massagesessel.

Exklusive Vorteile

Spare durch vergünstigte Angebote im Freizeit- und weiteren Lebensbereichen.

Klingt nach einem Ort, an dem du dich wohlfühlen kannst? Dann freuen wir uns darauf, dich kennenzulernen!

Willkommen im Team

13 Einrichtungen. Unzählige Möglichkeiten

Wohnstift St. Clemens
Telgte

Wohnpark St. Clemens
Telgte

Elisabeth-Tombrock-Haus
Ahlen

St. Ludgerus-Haus
Lüdinghausen

Institutsambulanz
Telgte

St. Rochus Hospital 
Telgte

Tagesklinik Ahlen
Ahlen

Tagesklinik Warendorf
Warendorf

Ambulant Betreutes Wohnen
Warendorf

Integrationsfachdienst im Kreis Warendorf
Ahlen

St. Nikolaus Inklusionsbetriebe
- Café Franz
- Café Clemens
- Bäckerei

Wohnbereich St. Benedikt
Telgte

St. Christophorus Ambulante Pflege
Telgte

Das Elisabeth-Tombrock-Haus Ahlen ist Teil des St. Rochus-Hospital Telgte. Mit einer über 175-jährigen Geschichte zählt das St. Rochus-Hospital zu den traditionsreichsten psychiatrischen Fachkliniken Westfalens. 1848 von den Franziskanerinnen von Münster St. Mauritz gegründet, ist heute die St. Franziskus-Stiftung Münster Trägerin des Hauses. Als moderne Fachklinik für Psychiatrie und Psychotherapie bietet das St. Rochus-Hospital mit 291 Betten umfassende stationäre Behandlungsmöglichkeiten für Erwachsene mit sämtlichen psychischen Erkrankungen. Über 800 engagierte Mitarbeitende aus den Bereichen Pflege, Medizin, Therapie, Sozialdienst, Verwaltung, Küche, Service und Technik setzen sich täglich für das Wohl der Patient:innen und Bewohner:innen ein.

Ergänzt wird das Angebot durch einen eigenständigen Wohnbereich für chronisch psychisch erkrankte Menschen, das Ambulant Betreute Wohnen, zwei Tageskliniken, eine Tagesstätte sowie einen Integrationsfachdienst zur beruflichen Wiedereingliederung. Zur St. Rochus-Hospital GmbH gehören zudem die Tochtergesellschaften St. Clemens GmbH (Altenhilfe), St. Nikolaus GmbH (Inklusionsbetriebe) und St. Christophorus GmbH (Ambulanter Pflegedienst).

St. Rochus-Hospital Telgte

Eingliederungshilfen des St. Rochus-Hospitals

St. Christophorus Ambulante Pflege

St. Nikolaus - Inklusionsbetriebe

Hier arbeiten wir

Ahlen verbindet städtisches Leben mit einer familienfreundlichen Umgebung im östlichen Münsterland. Vielfältige Einkaufsmöglichkeiten, zahlreiche Kindertageseinrichtungen sowie ein breites Sport- und Freizeitangebot tragen zu einer hohen Lebensqualität bei. Kulturelle Veranstaltungen und ein aktives Vereinsleben prägen das Gemeinschaftsgefühl in Ahlen und sorgen das ganze Jahr über für Abwechslung. Die grünen Oasen der Stadt und die umliegende Parklandschaft laden zu Erholung und Bewegung im Freien ein. Durch die verkehrsgünstige Lage und die gute Anbindung an Städte wie Münster und Hamm ist Ahlen auch für Pendler ein attraktiver Standort.

Wie viele Kommunen in Nordrhein-Westfalen ist Ahlen vom demografischen Wandel geprägt. Gleichzeitig sorgen Zuzüge für eine insgesamt stabile Einwohnerzahl. Älteren Menschen bietet das Elisabeth-Tombrock-Haus ein sicheres und gut betreutes Lebensumfeld. Als wichtige soziale Einrichtung und Arbeitgeber sind wir eng mit der Stadt verbunden. Wir tragen aktiv dazu bei, die Lebensqualität einer älter werdenden Gesellschaft vor Ort aktiv mitzugestalten und Familien zu entlasten.

Ausbildung mit Perspektive

Gestalte deine berufliche Zukunft

Eine Ausbildung in der Pflege ist zukunftssicher, verantwortungsvoll und systemrelevant. Es gibt bei uns viele Möglichkeiten des Einstiegs in eine Pflegeausbildung mit weiteren beruflichen Weiterbildungen und Aufstiegschancen bis hin zu einem möglichen Pflegestudium. Wir bieten jährlich Ausbildungsplätze zur Pflegefachkraft (drei Jahre Ausbildungszeit) und zur Pflegeassistenz (18 Monate Ausbildungszeit) an.

Unsere Ausbildungsberufe

  • Pflegefachfrau / Pflegefachmann
  • Pflegefachassistenz
  • Sozialassistenz
  • Betreuungsassistenz

Fort- und Weiterbildung werden bei uns großgeschrieben und mit individueller Kompetenz den Mitarbeitenden angeboten und begleitet.

Zudem begleiten wir duale Studiengänge durch die erforderlichen praxisbezogenen Anteile bei uns im Haus – auch in Vorbereitung auf erforderliche Prüfungen und Examensarbeiten im Studium.

FSJ, BFD & Praktikum

Dein Einstieg ins Gesundheitswesen

FSJ-Mitarbeiter am Empfang: Ansprechpersonen und Drehscheibe für Informationen

Du möchtest dich im Gesundheitswesen erst einmal orientieren? Dann bist du in unserem Team willkommen und bestens aufgehoben – ob in einem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ), Bundesfreiwilligendienst (BFD) oder in einem Praktikum.

Im Rahmen eines Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) oder im Bundesfreiwilligendienst (BFD) kannst du bei uns für die Dauer von zwölf Monaten in Teilzeit oder Vollzeit arbeiten. Eine Verlängerung auf 18 Monate ist möglich. Wir bieten Einsatzmöglichkeiten in allen Bereichen des Hauses.

Vergütung
Wir bieten dir im FSJ und im BFD ein Taschengeld, externe Fortbildungen, Zahlungen der Sozialversicherungsbeiträge. Zudem hast du Anspruch auf Urlaub und auf Kindergeld.

Darüber hinaus erhalten die Mitarbeitenden ein qualifiziertes Zeugnis über das geleistete soziale Engagement. Freiwilliges Engagement lohnt sich für alle und ist ein großer persönlicher Gewinn! Du sammelst praktische Erfahrungen und bekommst erste Einblicke in eine Berufswelt, die vom sozialen Miteinander geprägt ist.

Entdecke unsere aktuellen Jobs

Fragen & Antworten

Du hast Fragen zur Bewerbung oder zum Bewerbungsprozess? Wir haben die Antworten. Deine Frage ist nicht dabei?
Dann nimm gerne Kontakt mit uns auf!

Deine Bewerbung sollte ein Anschreiben, deinen Lebenslauf und alle wichtigen Zeugnisse enthalten. Wenn du möchtest, kannst du auch gerne ein Foto hinzufügen. Für die erste unkomplizierte Kontaktaufnahme reichen uns aber auch deine persönlichen Daten und die Information, für welche Stelle oder Ausbildung du dich interessierst. Alles Weitere kannst du dann bei Bedarf nachreichen.
Die meisten Teammitglieder in unserem Haus arbeiten im Schichtdienst. Das bedeutet einen Wechsel zwischen Früh-, Spät-, Nacht- und Wochenenddienst. Je nach Einsatzbereich gibt es aber auch Positionen mit reinen Tagdiensten oder einer klassischen Arbeitswoche von Montag bis Freitag. Auch Schülerinnen und Schüler oder Studentinnen und Studenten können neben ihrer Haupttätigkeit bei uns als Wochenendkräfte arbeiten.

Du hast Interesse, dein berufliches Wissen zu erweitern? Dann werden in den jährlichen Personalentwicklungsgesprächen deine Interessen und Neigungen erfasst und in unterschiedlichen Fort- und Weiterbildungen gefördert, z.B. im Bereich Wundmanagement, palliative Begleitung oder für eine Leitungsfunktion.

Als Betreuungsassistentin oder -assistent begleitest du Bewohnerinnen oder Bewohner bei Einzelaktivitäten oder kleineren Gruppenangeboten. Dabei ist die Biografie zentraler Ansatzpunkt für die Angebote. Ein enger Austausch im multiprofessionellen Team ist dabei unerlässlich.
Wir als Träger der stationären Altenhilfe dürfen nur fachlich und persönlich geeignete Personen beschäftigen. Zur Einschätzung der persönlichen Eignung müssen wir uns von dir ein erweitertes Führungszeugnis vorlegen lassen. Die gesetzliche Grundlage ist im nordrhein-westfälischen Wohn- und Teilhabegesetz (WTG) hinterlegt. Da wir mit besonders zu schützenden Personengruppen arbeiten, ist die Vorlage bei Einstellung Pflicht. Für das erste erweiterte Führungszeugnis musst du die Kosten selbst übernehmen. Wenn nach fünf Jahren das Führungszeugnis erneuert werden muss, bekommst du eine Aufforderung durch die Personalabteilung, und die Kosten übernehmen wir als Träger.
Die jeweilige Abteilungsleitung/Teamleitung erstellt im direkten Austausch mit den Mitarbeitenden die Dienstpläne. Dabei kannst du deine Wünsche und Verbesserungen einbringen.

Hast du noch weitere Fragen?

Wir sind gerne für dich da

Jeder Mensch ist bei uns willkommen. Vielfalt ist unsere Stärke. Ausgrenzung hat bei uns keinen Platz.

Unsere Einrichtung ist Teil der St. Franziskus-Stiftung Münster. Wir stehen für moderne Medizin und persönliche Fürsorge – inspiriert vom heiligen Franziskus. Mit Herz und Hingabe kümmern sich unsere Kolleginnen und Kollegen um das Wohl der uns anvertrauten Menschen und bauen dabei auf ein starkes Team.

Elisabeth-Tombrock-Haus
Kapellenstraße 25
59227 Ahlen
Telefon: 02382 / 893-3
tombrock.haus@st-clemens-gmbh.de

Unser APN-Projekt
Pflege neu denken und gestalten

Unser „Advanced Nursing Practice“-Projekt (ANP) ist eine Initiative, die direkt aus dem Pflegeteam heraus entstanden ist und nicht von oben verordnet wurde. Das Ziel von vier erfahrenen, studierten Pflegekräften war es, akademische Kompetenzen in den Pflegealltag zu integrieren, um die Patientenversorgung evidenzbasiert zu verbessern.

Das Besondere: Das ANP-Projektteam arbeitet weiterhin anteilig auf den Stationen, um Bedarfe selbst zu erkennen und zu sehen, an welcher Stelle im System es tatsächlich hakt. Dieses praxisbezogene Vorgehen ist der entscheidende Unterschied zu anderen Ansätzen und wird von der Pflegedirektion ausdrücklich gefördert.

Die von uns identifizierten Probleme bereiten wir mit unserem akademischen Hintergrund lösungsorientiert auf. Unsere Ideen sind also nicht nur theoretisch, sondern auch praxiserprobt. So haben wir uns als Bindeglied zwischen den Stationen, unseren Kolleg:innen auf der Intensivstation, der Pflegefachleitung und dem ärztlichen Team etabliert und gestalten Veränderung aktiv mit.

Die Ergebnisse sind spürbar: Ein zentrales Projekt ist die Prävention von beatmungsassoziierten Pneumonien (VAP). Durch die Zusammenarbeit mit der Krankenhaushygiene konnten wir die Häufigkeit dieser Erkrankungen bereits nachweislich senken. Darüber hinaus haben wir die Praxisanleitung konzeptionell gestärkt und einen strukturierten Onboarding-Tag für neue Mitarbeitende eingeführt. Derzeit erarbeiten wir ein neues Einarbeitungskonzept für die Intensivstationen.

Im Grunde leistet unser Team hier Pionierarbeit. Es geht darum zu erproben, wie wir die Kompetenzen akademisierter Pflegekräfte sinnvoll und dauerhaft in die Versorgungslandschaft integrieren können. Dafür schenkt uns die Klinikleitung viel Vertrauen und die Freiheit, neue Wege zu gehen. So gestalten wir aktiv die Pflege von morgen und bieten eine Perspektive für alle, die mehr bewegen wollen.“

Matthias kam im Jahr 2024 durch das innovative APN-Projekt ins Franziskus Hospital. Als Pflegeexperte APN (M. Sc.), Praxisanleiter und Fachgesundheits- und Krankenpfleger für Intensivpflege und Anästhesie ist er Teil des vierköpfigen Projektteams und gestaltet die Pflegequalität aktiv mit. Parallel dazu erweitert er aktuell seine Expertise in einem zweiten ANP-spezifischen Masterstudium.

Das ist Advanced Practice Nursing (ANP):

Advanced Nursing Practice (ANP) ist ein international etabliertes Konzept, bei dem akademisch qualifizierte Pflegefachpersonen ihre erweiterte Expertise direkt in die Patientenversorgung einbringen. Am Franziskus Hospital nutzen wir diesen Ansatz, um wissenschaftliche Erkenntnisse in die Praxis zu überführen. So verbessern wir evidenzbasiert die Pflegequalität und Patientenversorgung, beispielsweise durch unser VAP-Projekt.

Advanced Practice Nurse (APN) bezeichnet die Pflegefachperson, die dieses Konzept in der Praxis umsetzt. Diese speziell ausgebildeten Fachkräfte tragen dazu bei, die Versorgung der Patienten auf einem hohen professionellen Niveau sicherzustellen.

Bist du bereit, deine eigene Geschichte zu schreiben?

Dann gestalte sie in einem Team, das dich wertschätzt und Pflege wirksam macht!

Jobsurfing in der Pflege

„Als unser Personalleiter für das Jobsurfing-Projekt zu uns auf die Station kam, waren wir erst mal ziemlich aufgeregt, aber auch neugierig. Wie würde jemand von außen unsere Arbeit erleben? Wir haben einfach unseren normalen Alltag gezeigt und ihn einfach mit an die Hand genommen. Es war beeindruckend zu sehen, wie überwältigt er von den vielfältigen Aufgaben war.

Das Schönste war: Er hat sofort mitgemacht! Er hat beim Bettenmachen geholfen und wollte wissen, wie man eine Spritze aufzieht. „Ich will mit anpacken“, hat er gesagt. Am Ende des Tages war er überwältigt von allem, was zu unserem Beruf gehört und was wir täglich leisten.

Wir konnten ihm zeigen, dass unser Beruf weit über das alte Bild hinausgeht. Pflege bei uns bedeutet Teamarbeit mit Ärzten, Therapeuten und anderen Berufsgruppen. Wir begleiten Auszubildende, führen Beratungsgespräche und sind für unsere Patienten da – fachlich und menschlich. Als Praxisanleiterin habe ich ihn auch an einem Schülergespräch teilnehmen lassen. „Mein Gott, wie Sie das gemacht haben!“, war sein Kommentar.

Was mich freut: Er hat gesehen, wie vielfältig und schön unser Beruf wirklich ist. Von der medizinischen Versorgung über die Anleitung bis hin zur menschlichen Betreuung – jeder Tag ist anders und bringt neue Situationen.

Es ist ein tolles Gefühl, wenn Menschen, die sonst nicht in der Pflege arbeiten, durch das Jobsurfing wertvolle Einblicke bekommen. So etwas schafft ein neues Verständnis und Wertschätzung für die Pflege. Wer einmal dabei war, sieht unsere Arbeit mit ganz anderen Augen.“

Hasret ist seit ihrer Ausbildung im Jahr 1999 für das Wohl der uns anvertrauten Menschen tätig. Heute ist sie Stationsleiterin in der Neurologie/Geriatrie, Praxisanleiterin und Wundexpertin im St. Elisabeth-Krankenhaus Recklinghausen.

Das ist Jobsurfing:

Beim Jobsurfing haben Mitarbeitende aus den unterschiedlichsten Bereichen die Möglichkeit, für einen Tag die Perspektive zu wechseln und in eine ganz andere Abteilung hineinzuschnuppern. Beispielsweise können sie von der Pflege in die Hygiene, vom Labor in die Diagnostik oder von der Verwaltung in die Gärtnerei wechseln. Dabei geht es vor allem darum, den eigenen Horizont zu erweitern, mehr Verständnis für andere zu entwickeln und sich persönlich weiterzubilden.

Bist du bereit, deine eigene Geschichte zu schreiben?

Dann gestalte sie in einem Team, das dich wertschätzt und Pflege wirksam macht!

Vorbilder der Pflege

„Alles begann mit dem Gedanken, den „Tag der Pflege“ bedeutsamer zu gestalten als nur mit Kuchen und Waffeln. Inspiriert von einem Film über politische Vorbilder wollte ich die stillen Helden unseres Hauses ins Rampenlicht rücken: die Kolleginnen und Kollegen, die andere mit ihrem Geist begeistern und anstecken.

Um der Idee von vornherein mehr Gewicht zu verleihen, habe ich aus dem „Tag der Pflege“ einen „Monat der Pflege“ gemacht. Ich habe das Projekt initiiert und mit viel persönlichem Einsatz umgesetzt. Bei der Durchführung bin ich in kleinen Schritten vorgegangen: Ich habe gezielt frisch examinierte Kolleginnen und Kollegen angesprochen, in Leitungssitzungen geworben und die Praxisanleiter ins Boot geholt. Um die Teilnahme so einfach wie möglich zu halten, reichten ein Zettel, ein Name und eine kurze Begründung. Anschließend habe ich Interviews geführt, Fotos gemacht und die Ausstellung gestaltet. Aus den zahlreichen Nennungen ist am Ende eine Sammlung von elf beeindruckenden Porträts entstanden.

Die Reaktionen auf die Ausstellung waren überwältigend. Am Ende bin ich sehr stolz drauf, besonders, als ich hörte, dass eines der Vorbilder der Pflege, meine Kollegin Monika, von Patienten wiedererkannt und auf ihr Foto angesprochen wurde. Das hat mich nochmal sehr gefreut und darin bestärkt, dass sich der Aufwand lohnt.

Weil es viel zu schade gewesen wäre, die Bilder danach einfach verschwinden zu lassen, hängen sie jetzt dauerhaft auf Station A5. Sie sind dort ein tägliches, sichtbares Zeichen gelebter Wertschätzung und sollen daran erinnern, dass man auch sehr stolz auf die eigene Arbeit sein kann.“

Manuel sorgt seit 2011 für das Wohl der uns anvertrauten Menschen. Eingestiegen ist er als Gesundheits- und Krankenpfleger im Franziskus Hospital Münster. Nach der Fachweiterbildung „Intensiv- und Anästhesiepflege“, einer Ausbildung zum Praxisanleiter und als Trainee im Pflegemanagement ist er heute Assistent der Pflegedirektion im Maria-Josef-Hospital Greven.

Monika

ist nach ihrer Ausbildung Altenpflegerin und Praxisanleiterin

„So ein Projekt habe ich vorher noch nie gesehen und ich war total überrascht, als mich ein Kollege vorgeschlagen hat. Das schönste Feedback kam aber direkt von den Patienten. Einige haben mich angesprochen und gesagt: ‚Ich habe dein Foto gesehen. Was da über dich steht, passt ja genau!‘ Das hat mich wirklich sehr gefreut.“

Das ist „Vorbilder der Pflege“:

Bei „Vorbilder der Pflege“ können Mitarbeitende geschätzte Kolleginnen und Kollegen als Vorbilder nominieren und so ihre persönliche Wertschätzung ausdrücken. Dabei geht es vor allem darum, die gegenseitige Wertschätzung zu fördern, den Teamgeist zu stärken und die oft stillen Leistungen im Arbeitsalltag sichtbar zu machen.

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